Erstellung eines bootfähigen offline MDT 2010 Deployment Mediums

In diesem Artikel geht schauen wir uns mal an wie wir unseren Deployment Share offline fähig bekommen, d.h. wir keine Installation über das Netzwerk vornehmen müssen.
Das kann sehr nützlich sein um branch offices, welche dünne WAN Strecken haben vor Ort zu betanken oder kleine geschlossene Test LANs zu deployen. Das so ein Deployment Share sehr schnell sehr groß werden kann durch captures etc. werden wird sehr schnell Probleme bekommen alles auf einer DVD unter zu bekommen. Die Lösung für diese Probleme ist somit eine bootfähige USB Festplatte.

Wir müssen dazu nur ein paar kleine Anpassungen vornehmen….

Zunächst müssen wir ein neues Deployment Medium wie folgt erstellen

MDT2010-Bootmedium-1

MDT2010-Bootmedium-2

MDT2010-Bootmedium-3

MDT2010-Bootmedium-4

Hier sollen wir nur entweder den x32 oder den x64 Modus auswählen, es sei den wir deployen einen Mischbetrieb (was nicht ratenswert ist !)

MDT2010-Bootmedium-5

Wenn wir das gemacht haben, kopieren wir den ultra lite touch Teil unsere customsettings.ini, damit auch auf dem Boot Medium die Installation nicht zur Klickorgie ausartet 😉

….die bootstrap.ini sollten wir auch noch anpassen…..

MDT2010-Bootmedium-7

Wenn das geschafft ist kommt der gemütliche Teil, jetzt machen wir ein Update vom Deployment Mediums und das kann je mach Größe des Shares länger dauern. Dazu einfach auf das entsprechende Medium rechts klicken und dann auf „Update Media Content“ klicken

MDT2010-Bootmedium-8

Wenn der MDT 2010 alles fertig kompiliert hat, ist im Explorer unter dem Pfad den wir für unser offline Medium gewählt haben eine *.iso Datei und der Ordner „Content“ entstanden.

Somit ist der erste Teil fertig. Wenn wir nur ein sehr kleines Deployment Medium haben, können wir einfach die *.iso Datei auf eine 4 oder 8 GB grosse DVD brennen.

Wenn wir allerdings einen fetten Brocken wie mein Masterdeployment Share haben was stattliche 127 GB groß ist, dann müssen wir uns eine Festplatte vorbereiten, den einfach die *.iso Datei mit in die daemon tools laden oder den Ordner „Content“ auf eine leere Platte ziehen ist leider nicht möglich.

Wir müssen die Platte dazu erst vorbereiten….das ist aber nicht so schwer wenn man weiß wie es geht 🙂

Zunächst brauchen wir dazu ein paar kleine Tools, die habe ich hier mal auf den FTP gepackt……

Zuerst formatieren wir die Festplatte mit dem Tool HPUSBFW.exe (starten mit Admin Berechtigung !) in NTFS und bitte NUR in NTFS.
Das ist wichtig weil die FAT Formate bei großen Dateien Probleme machen !!!

MDT-Bootmedium-10

Wenn dieser Vorgang erledigt ist, öffnen wir ein command Fenster mit Adminberechtigung und starten „diskpart“

MDT-Bootmedium-11

Jetzt geben wir der Reihe nach folgende Befehle ein:

list volume (zeigt alle Volumes des PC an)

MDT-Bootmedium-12.png

select volume <id> (damit wählen wir das Volume aus, welches wir bootfähig machen wollen <id> wird durch die Nummer des Volumes ersetzt)

active (damit wird das Medium aktiviert)


exit (zum verlassen von DISKPART)

Jetzt kommt der eigentliche Schritt der, in dem wir die Platte bootfähig machen.

Dazu wechseln wir in das Verzeichnis wo wir das bootsect.exe Tool hingepackt haben und starten es mit dem Aufruf:
bootsect .exe /nt60 <usbdrive>:

Wenn wir das fertig haben, brauchen wir einfach nur alle Dateien aus dem Ordner „Content“ ins Stammverzeichnis der nun bootfähigen Platte zu kopieren.

Jetzt können wir von unserer Platte booten und sie wird sich verhalten wie ein Netzwerk Deployment Share 🙂

Dieser Beitrag wurde unter Deployment Szenarien, Windows 7 Deployment abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

32 Kommentare zu Erstellung eines bootfähigen offline MDT 2010 Deployment Mediums

  1. Dadl sagt:

    Hallo,

    ich habe ein solches Images mit Betriebssystem und Software erstellt und auf meinen USB Stick bootfähig gemacht.
    Wenn ich nun an einem Rechner von diesen boote, funktioniert alles soweit und ich kann mit dem Windows Deploy Wizard alle Einstellungen treffen. Klicke ich letztendlich auf „Begin“, sodass das Deployment startet, dauert es ca. 3 Sekunden und der Rechner startet neu und bootet wieder von vorne…

    Hast du evtl einen Tipp bzw. eine Lösung für dieses Problem? Bzw. habe ich etwas in meinem Image vergessen?

    Gruß Dadl

  2. Iggy sagt:

    Schau doch mal einfach ins BDD.log
    Das findest du unter C:\MININT\SMSOSD\OSDLOGS
    Dort steht alles drin was während des deployments so alles geschieht 😉

  3. Dadl sagt:

    Löscht sich dieser Log nicht nach dem Neustart bzw. wie komm kann ich überhaupt auf diesen Log zugfreifen…??

  4. Iggy sagt:

    Handelt es sich bei der Maschine um eine Neuinstallation mit einer blanken HDD oder ist schon etwas auf der Platte ?
    Sollte schon was auf der Platte sein, wäre es gut sie z.B. mit gpared oä komplett plattzumachen !

  5. Dadl sagt:

    Habe die HDD komplett formatiert. Es passiert immer noch das gleiche wie zuvor. Sobald ich alle Einstellungen abgeschlossen habe und auf „Begin“ drücke, erfolgt ein Neustart und alles beginnt wieder von vorne…

  6. Iggy sagt:

    Also ich habe schon viele Fehler beim MDT gesehn und gelöst, das hier aber ist mal was ganz neues.
    Echt schwierig da aus der Entfernung eine Diagnose zu stellen :-/

  7. Dadl sagt:

    Also ich weiß echt schon nicht mehr weiter… werd das ganze Image jetzt nochmal neu durchführen und dann mal sehen was passiert… Aber das hätte ich eig auch schon alles so versucht… 🙁

    Verzweiflung macht sich breit…

  8. Iggy sagt:

    Das imaging an sich ist ja nicht so die Arbeit.
    Wenn du da nicht weiter kommst, dann mach einfach so ein sysprep und mahc das Image einfach mit ImageX auf einen share oder eine andere Maschine.
    Hier findest du eine gute Anleitung und die Schalter die du dafür brauchst.
    http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc507842.aspx

  9. Linus sagt:

    Hi, ich hab versucht ein Medium zu erstellen, so wie du es im Tutorial beschreibst. Ich habe jedoch Applikationen in meinem MDT, welche aber nicht mit deployed wurden. Muss ich die .iso UND den „Content“ Ordner brennen? Wäre doof, da dioe .iso schon 4 GB groß ist… ._.

    mfg
    Linus

  10. Iggy sagt:

    Nein, die iso muss du nicht mit brennen, wenn du das ganze nur auf DVD haben willst, dann kannst du auch direkt diese DVD brennen.
    Wenn nur mit einer USB Platte betanken willst, dann kannst du auch in den Eigenschaften der DVD dan Harken „Generate a Lite Touch bootable ISO Image“ weglassen.
    Das spart viel Zeit beim erstellen des Medium weil nur der Content Ordner erstellt wird und kein ISO File.

  11. Linus sagt:

    Moment moment, du sagst doch dass man, um eine automatisierte Installation zu erstellen, man das ISO, welches bei „Update Media Content“ erstellt wird, auf DVD brennen muss. Oder hab ich das falsch verstanden und ich muss den „Content“ Ordner brennen?

    tut mir leid, ich hab das alles oben wirklich gelesen, aber vllt falsch verstanden ^^“

    mfg
    Linus

  12. Iggy sagt:

    Wie gesagt, du kannst das Image als ISO auf eine DVD brennen.
    Wenn du eine USB Platte baust, dann kannst du das ISO auch mounten und auf eine bootfähig gemachte Platte kopieren oder du nimmst den Inhalt des Content Ordners und kopierst ihn, der Inhalt ist der selbe !

  13. hmichl sagt:

    Dadl:

    Ich hatte das gleiche Problem wie du, nachdem man den Wizard durch geklickt hat – reboot und von vorne…

    Lösung war „einfach“ – weil sie schon im Post steht:

    Die customsettings.ini bearbeiten und die Einträge die dort stehen (die unteren kann man im Screenshot nicht lesen, geht aber mit den lesbaren trotzdem) auch wirklich eintragen!

    Mit der default customsettings.ini gings bei mir nicht – mit den Einträgen von oben perfekt – keine Ahnung welcher und warum nötig ist…

    BTW. Inzwischen natürlich mit MDT 2012 FINAL getestet.

    /Hans

  14. ooGDoo sagt:

    Hallo, ich folge genau den Anweisungen deines Tutorials und erhalte kurz nach der „gewolten Klickorgie“ und dem Start der installation einen Fehlerbilschrim mit 8 Fehlern. Ich habe mich schon an einige Foren gewandt und hoffe das du mir weiterhelfen kannst.

    Ich habe einen Screenshot gemacht:
    http://www2.zshare.ma/hv8azvkxhnv0

    Ich hoffe du kansnt mir weiterhelfen ich Suche seit 3 Wochen nach einer Lösung und niemand antwortet.

    Gruß ooGDoo

  15. Iggy sagt:

    Ich kann das Bilder leider nicht sehn….

  16. Onkel Hildegard sagt:

    Hi Iggy,
    danke für deine vielen Tutorials zum Thema MDT und Deployment. Hat mir sehr geholfen, einen Einstieg in die Materie zu bekommen!
    Ich habe genau die Situation, die du beschreibst – eine dünne WAN-Strecke, die zum Betanken nicht wirklich geeignet ist. Also habe ich mir nach dieser Anleitung ein USB-Medium gebaut, mit dem die Rechner betankt werden können. Dabei tritt aber das Problem auf, dass das externe USB-Laufwerk die Verteilung der lokalen Laufwerksbuchstaben irgendwie durcheinander bringt. Ergebnis ist, dass am Ende der Task Sequence folgende Fehlermeldungen angezeigt werden (Auszug):
    FAILURE (5615): Falsch: Boot Drive was not found, required?
    Litetouch Deployment failed, Return Code = -2147467259 0x80004005

    Unknown Error (Error: 000015EF; Dource: Unknown)

    Task sequence execution failed with error code 80004005

    Ich habe hier und da schonmal gelesen, dass jemand ähnliche Probleme hatte, aber noch keine Lösung dafür gefunden.

    Hast du evtl. aus der Erfahrung einen Tipp, woran das liegen könnte?

    Gruß — Markus

  17. Iggy sagt:

    Hallo Markus,
    Danke fürs feedback, freut mich immer 🙂
    Zu deinem Fehler, 2147467259 ist immer SEHR schwammig, den es zeigt nur das ein Fehler auftritt, aber leider nicht was für einer….

    Schau dir mal die Datei ZTIDiskpart.wsf im DeployShare an, da kann man unter dem Schalter Assign Letter=C einen hardcoded LW setzen, das sollte gehen.

  18. Onkel Hildegard sagt:

    Hi Iggy,
    danke für deine Antwort, bin gerade am basteln und werde das mal ausprobieren.
    Ich muss aber nomal rückfragen: Ist das Problem mit den Laufwerksbuchstaben bei dir nie aufgetreten?
    Klar kriegt man das mit deinem Workaround sicher in den Griff. Habe auch schon gelesen, dass es funktioniert, wenn man das USB-Laufwerk rechtzeitig wieder abzieht, aber sollte das nicht eigentlich auch ohne solche Verrenkungen funktionieren?
    Das gleiche Problem taucht übrigens auf, wenn das eigentliche Deployment übers Netz läuft und der Rechner nur von einem USB-Device gestartet wird (statt von CD). Dann wirft das Setup die Laufwerksbuchstaben ebenfalls komplett durcheinander.

    Gruß — Markus

  19. Iggy sagt:

    Hi Markus,
    Nein, das Problem hatte ich nur einmal als ich ein bestehndes Image beim Kunden überarbeitet habe.
    Aber das schau meiner Meinung nach aus als hättest du ein generelles Problem im Deployment Share.
    Was du mach mal machen kannst ist mal einen neuen Deployment Share anzulegen und dort dann alle SW und OS via drag/Drop vom alten in den den neuen Deployshare zu schieben und die bs/cs.ini rüber zu kopieren. Das ist nicht viel Arbeit und dann mal eine neue task Sequence anlegen und nochmal ein Medium generieren und schauen ob es dann immer noch Stress gibt.
    Für den Anfang würde es sogar reichen wenn du nur das OS rein kopierst und schaust wie es dann aussieht, die SW, Driver, Patches usw kannste ja immer noch nachziehen wenn er sauber bootet und installiert.

  20. Onkel Hildegard sagt:

    Hi Iggy,
    du bist echt flott… ;-))
    Dummerweise ist das schon das zweite DS, in dem ich dieses Problem habe. Beim ersten wollte ich nur von USB booten und die Betankung übers Netz machen, dabei trat genau dieses Problem auch auf. Ich habe mich dann drum herum gedrückt, indem ich einen PXE-Server aufgebaut und den Boot ebenfalls übers Netz gemacht habe. (http://deploymentresearch.com/Research/tabid/62/EntryId/2/Demo-from-MMS-2011-Using-WDS-without-Active-Directory-Configuring-a-standalone-WDS.aspx)
    Ist aber in diesem Fall keine Option.

    Wenn die Installation mit dem Fehler abbricht, öffnet sich ja eine Eingabeaufforderung. Da habe ich mir mit diskpart mal die Partitionierung angesehen. Es ist in der Tat so, dass der USB-Stick Laufwerk E: ist und der Platte dann Laufwerk F: zugeordnet wird. Die (unsichtbare) Bootpartition wird scheinbar gar nicht angelegt, jedenfalls ist sie mit diskpart nicht zu sehen.

    Offensichtlich spielt es aber eine Rolle, was vorher auf der Platte drauf war. Beim Test oben waren vor der Installation 2 Partitionen
    drauf. Gerade habe ich mal getestet, da war nur eine drauf, dann ist der Stick Laufwerk D: und die Platte E:
    Dann habe ich mit diskpart die Disk mal platt gemacht (clean), dann bekommt die Platte C: und der Stick M:

    Irgendwie raffe ich es gerade gar nicht mehr…

    Gruß — Markus

  21. Iggy sagt:

    Hi Markus,
    Ich setzte bei unklaren Verhältnissen auf der HDD (Gott alleine weiß wie manche HDDs vor partitioniert sind…schlimm) gerne einen wipe disk in der Task Sequence.
    Ein guter Freund von mir hat genau das selbe Problem….leider musste ich auch im vorschlagen das man das im script dann fest verdrahten muss.

  22. Onkel Hildegard sagt:

    Hi nochmal,
    das Problem ist gelöst.
    Es war scheinbar kein generelles Problem mit dem DS. Ich habe wie von dir beschrieben ein Medium erstellt und die Option zum Erstellen der ISO (in den Eigenschaften des Mediums) aktiviert. Dann habe ich die ISO als Boot-CD für eine VM genommen und die LTI durchgeführt, dabei sind keine Probleme aufgetreten.
    Mit dem Inhalt des Ordners CONTENT habe ich dann nach deiner Anleitung einen bootfähigen USB-Stick erstellt und auf einem PC die LTI durchgeführt. Problem trat hier wieder auf, wie oben beschrieben.
    Dann habe ich mir das ZTIDiskpart.log auf beiden Maschinen mal näher angesehen, dabei fiel mir auf, dass ziemlich am Anfang überprüft wird, ob eine Partition existiert, die als „aktiv“ markiert ist. Ist das der Fall, wird die Variable bCreateBootPartition auf false gesetzt, was in der weiteren Abfolge des zugehörigen Scripts dazu führt, dass keine Bootpartiton angelegt wird. Und genau das ist der Knackpunkt – wenn die Installation von einem USB-Device läuft, gibt es schon eine als aktiv markierte Partiton, folglich wird keine mehr angelegt. Lauft die Installation von CD, tritt das Problem nicht auf, weil die CD keine aktive Partition hat.
    Das beschriebene Verhalten macht sich aber nur dann bemerkbar, wenn in der Task Sequence unter „Format and Partition Disk“ eine individuelle Partitionierung vorgenommen und der Haken bei „Create extra ‚Active‘ Partition“ gesetzt wird.
    Abhilfe schafft hier, diesen Haken zu entfernen und die Partitionierung incl. der „Active“ Partition komplett von Hand zu machen. Dabei muss man wohl beachten, dass die Größe dieser versteckten Boot-Partition kleiner als 500 MB sein muss.
    Nach diesen Änderungen läuft die LTI bei mir ohne Fehler durch.

    Gruß — Markus

  23. Iggy sagt:

    SEHR COOL Markus….vielen Dank für dein Feedback !!!!

    Gruss Iggy

  24. Mighty5x sagt:

    Hallo Iggy =)

    Super Website 🙂
    Ich habe leider keinen Kontakt-Button oder so gefunden, also probiere ich es mal mit einem Kommi *g*
    Hast du eine Ahnung wie man ein Custom PE z.b. BartPE in eine bestehende WDS-Umgebung integrieren kann?
    Quasi so, dass man nach dem PXE-Boot zwischen „Install“, „Capture“ und dem BartPE-Image wählen kann?
    Habe mich im Internet schon tot gesucht.

    Danke & Gruß =)

  25. Iggy sagt:

    Hi Jan,
    Das ist eigentlich sehr einfach, du baut dir mit dem MDT 2012 alles so wie du es braucht, machst dann ein Update vom Deployment Share und schaust dann im Ordner „dein Deployment Share“/Boot nach einem ISO Image das „LiteTouchPE_x64.iso“ und/oder „LiteTouchPE_x86.wim“ heißt. Das importierst du dann einfach in den WDS.
    Das wars 🙂

  26. Mighty5x sagt:

    Hey 🙂
    Wow, so schnell hätte ich garnicht mit einer Antwort gerechnet 😀 – Top 🙂
    was würdest du vorschlagen als „Basis“ oder vielmehr OS für das PE zu nehmen?
    Win7?
    BartPe basiert ja z.B. auf XP, das kann ich aber wohl schlecht verwenden weil ich es nicht als .wim vorliegen habe.
    Das einzige was damit erreicht werden soll ist eine Identifizierung des PCs im Netzwerk um danach eine RDP-Verbindung auf einen TS-Server zu machen 😉
    Will das Teil quasi für einen ThinClient verwenden

    Dankschön schonmal &
    Gruß 🙂

  27. Iggy sagt:

    So, dafür hat es diesmal länger gedauert 🙂
    Mit BartPE beschäftige ich mich schon lange nicht mehr, was du suchst ist das hier…..

    WinPE 4.0 läuft auf Basis von Win8 und ist im Windows Assessment and Deployment Kit (ADK) für Windows 8 enthalten.
    Damit kannst du dann eine Boot Medien nach Wunsch bauen 🙂

  28. cab sagt:

    Moin, ich habe den selben Fehler wie Onkel Hildegart.
    Reicht es mir einfach den Haken raus zu nehmen und daunter eine 2 Partition mit 450 MB zu machen ?
    Gruß

  29. Iggy sagt:

    ^Hi, da ich diesen Fehler noch nicht hatte, kann ich dir das auch nicht gesichert beantworten

  30. Onkel Hildegard sagt:

    Hi zusammen,
    bin gerade zufällig über den alten Kommentar von mir gestolpert und habe die Frage von „cab“ gesehen.
    Auch, wenn die Frage schon etwas älter ist:
    Ja, das reicht aus (hat zumindest bei mir den Fehler behoben).
    Der Task Sequence-Step „Format and Partition Disk“ hat dann in der Textbox „Volume:“ folgendes stehen:

    SYSTEM (Primary)
    450 MB NTFS file system

    WIN (Primary)
    150 GB NTFS file system

    DATA_LOCAL (Primary)
    100% of remaining space on disk. NTFS file system

    Namen und Größen der Partitionen können natürlich abweichen, wichtig ist AFAIK nur, dass die erste Partition (SYSTEM) kleiner als 500 MB ist.

    Gruß — Markus

  31. Florian sagt:

    Hallo,

    ich habe nach der Anleitung ein Offline-Bootstick erstellt. Die Schritte selbst waren auch kein Problem und nachem ich dann ein Medium im MDT erstellt habe, habe ich die Inhalt des content-Ordners auf den USB-Stick kopiert. Soweit kann ich den Stick (Kingston 32GB USB 3.0) auch booten und in betrete den Schritt „Windows is loading files“. Kurz bevor diese Phase beendet ist, bekomme ich jedoch eine Meldung „The boot selection failed because a required device is inaccessible“.

    Boote ich wiederum einen USB-Stick, der die Daten für mein übliches Online-Deployment enthält, läd der Deployment Wizard ganz nochmal und ohne Probleme.
    Da ich nun so ziemlich alles vorstellbare probiert habe (Bios Einstellungen, verschiedene HDD-Formatierungen, Einbinden von Treibern, Austausch der EFI-Dateien auf dem USB-Stick), stellt sich mir die Frage, woran es noch liegen könnte. Gibt es evtl Probleme mit größeren Images (USB-Stick ist mit ca. 27GB gefüllt)? Hat irgendwer Ideen?

    Achso, der gleiche Fehler tritt auch auf, wenn ich anstatt des Testrechners eine VM benutze oder wenn ich statt des USB-Sticks eine externe Festplatte benutze.

    Grüße,
    Florian

  32. Iggy sagt:

    Das ist recht einfach, das Problem wird das USB 3.0 sein, da gibt es häufiger Probleme mit. Lösung kann sein einfach die USB 3.0 Treiber mit in das Bootimage aufzunehmen, dann sollte es gehn. Das
    Die Größte von Image ist egal, ich habe DPS mit >80GB im Einsatz beim Kunden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.